Neujahrswanderung

 

So kann das Jahr beginnen. Gestern habe ich spontan einen Ausflug in die Natur gemacht. Und ich habe es nicht bereut. Am Vormittag war das Wetter grau und regnerisch. Da dachte ich schon so naaaaa super – wieder ein top Wetter an deinem freien Tag 😦

Als gegen Mittag dann der Himmel blau wurde und die Sonne rauskam, wusste ich: Jetzt aber raus und den Tag mit Energie füllen…

Und was soll ich sagen, es hat sich so gelohnt. Ich fuhr in die Sächsische Schweiz, wanderte diesmal in Lohnen / Rathen (Basteibrücke) und hatte einfach eine tolle Zeit in der Natur.

Ich kann beim Wandern und im Grünen einfach so gut abschalten, ich liebe es. ❤

Zu Hause war ich happy, dass ich den Tag so wundervoll genutzt habe und machte mich gleich an meine Fotos. Es ist einfach herrlich, wenn man tut was man liebt.

Fotografieliebe ❤

Melli

 

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Hello 2018

Neujahrsvorsätze ja oder nein?! Ach klar, warum nicht. Geben wir dem Ganzen eine Chance.

Das letzte Jahr war für mich persönlich sehr ereignisreich. Es hat viele Veränderungen mit sich gebracht. Ich habe viel dazu gelernt und mich persönlich sehr weiter entwickelt.

Dennoch bin ich immer noch auf dem Weg und noch lange nicht angekommen. Ich finde es auch ganz spannend auf meiner Reise – ein Ziel ist somit garnicht wirklich nötig. Immer wieder dazu lernen, sich selbst besser kennen lernen – bewusst leben – ja das ist genau das, was ich will.

Für 2018 habe ich mir vorgenommen fleißiger zu sein. Ich habe so viele Interessen doch wurde ich im letzten Jahr oft von meiner Trägheit ausgebremst. Ich bin eigentlich kein fauler Mensch aber gegen diese Trägheit konnte ich oft nichts tun, wenn sie da war hat sie mich bestimmt und ich konnte mich nicht aufraffen. Mit Antriebslosigkeit habe ich schon oft gekämpft, meist kommt sie wenn ich mir zu viele Gedanken mache – dann bremse ich mich selber in meinen Aktivitäten aus.

Aktuell bin ich sehr motiviert und habe mir vorgenommen wenn sich Motivationstiefs ankündigen mit Sport entgegen zu wirken. Bewegung ist oft der Schlüssel. Mal schauen, ob es mir hilft.

Zur Zeit lese ich viel über Selbstfindung. Dabei wurde mir auch oft vor Augen geführt wie wertvoll Zeit ist. Diese kostbare Zeit, die wir haben möchte ich unbedingt mehr nutzen. Rückblickend habe ich davon viel zu viel mit nichts tun verschwendet. 2018 möchte ich sie effektiver nutzen. Es gibt so vieles, was mich interessiert und mit dem ich meine Zeit sinnvoll füllen kann.

Let’s start 2018 positive ❤

Melli

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Kleine Auszeit

 

Am Sonntag zog es mich spontan in die Sächsische Schweiz zum wandern. Das Wetter war schön, ich saß in meiner Wohnung und dachte: ich möchte heut irgendwas Besonders tun. Das denk ich mir öfters mal sonntags, nur umsetzen tue ich es eher selten. Doch diesmal war es anders.

Ich packte meinen Rucksack: Kamera, ein kleiner A5-Ratgeber über die Sächsische Schweiz, ein Flasche Wasser, meinen MP3 Player, mein Notizbuch und eine Dose Sekt. Die Dose gab’s zum Geburtstag von meiner besten Freundin und ich dachte heut ist der perfekte Tag dafür.

Rucksack fertig gepackt, angezogen, ins Auto gesetzt – noch schnell auf dem Handy rausgesucht wo ich denn überhaupt hinfahren möchte. Schrammsteine wären mal wieder toll – gesagt, getan. Und los ging’s.

Schon die Fahrt dahin tat unfassbar gut – die Sonne lachte, die Musik laut gedreht und schief mit gesungen. Auf der Autobahn Richtung Pirna sah ich dann auch schon die ersten Felsen und Berge – was für eine Aussicht.

Angekommen, Auto abgestellt und los ging’s: Einfach den Schildern Richtung Schrammsteinaussicht folgen. Was für eine schöne Natur im Herbst. Ich spürte wie mein Körper sofort in einen Ruhemodus fuhr – mal raus aus dem Alltag. Eine Auszeit in der Natur, genau das habe ich gebraucht. Als ich nach 1,5 h oben ankam war ich einfach nur glücklich über das Hier und Jetzt.

Ich nahm mir vor sowas öfters zu tun. Hoffentlich klappt es, denn es lohnt sich einfach. Die Zeit ist theoretisch da aber wie oft hänge ich in meinen Motivationslöchern fest.

Der Abstieg war ebenso schön: ich spürte, dass ich heut ein besonderes Auge für Details habe und so gab ich mich voll und ganz der Fotografie hin.

Auch die Fahrt nach Hause war traumhaft schön – Der Sonnenuntergang begleitete mich, ich ließ den Tag Revue passieren und es lief gute Musik zum Seele baumeln lassen…

Dieser Sonntag hat so unfassbar viel Freude gemacht. Als ich nach 6h wieder zuhause ankam, mir meine Fotos ansah, meine Dose Sekt öffnete – ja, da war ich seit langem mal wieder richtig zufrieden und ausgeglichen…

 

Inspired Crete

Am Meer sitzen und den Wellen beim Rauschen zusehen ❤

Ich war letztens in Griechenland, auf Kreta. Man, war das schön. Schon das Gefühl, Sachen packen, in den Flieger steigen, endlich wieder am Meer sein. Traumhaft. Es war eine schöne Zeit. Ich habe das Klima und die Insel sehr genossen. Auch die Menschen, die auf Kreta leben waren sehr angenehm – gelassen, hilfsbereit und freundlich.

Und wieder konnte ich tun, was ich am meisten mag: reisen und fotografieren.

Was für schöne Kulissen sich auf der bergigen, belebten Insel boten, einfach toll. Nicht nur der Strand im Norden war wunderschön, auch das Flair in den Städten Rethymnon und Chania war einzigartig. Die Gassen waren so schön malerisch und die Menschen die dort lebten in ihrer Art einfach total entspannt. Das hat sofort angesteckt.

Fortsetzung folgt…

 

Aktuelle Gefühlslage.

 

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht. Sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer.

Ich bin müde, kraftlos. Warum weiß ich garnicht so wirklich. Das Wetter ist grau und nass. Man schiebt sein Befinden ja schnell auf’s Wetter. Aber ist es wirklich das Wetter?

Ich habe seit Wochen Kopfschmerzen. Und die kommen vom Vielen Nachdenken, das spür ich.

Ich glaube das alles hat einen Grund, es belastet mich, dass ich vor meinen Mitmenschen nie 100% ICH bin und das bringt mich ständig zum Grübeln. Dieses Verstellen. Warum geht das nicht einfach abzustellen. Ich weiß es nicht.

Jetzt aber mal was positives, es ist im letzten halben Jahr schon deutlich besser geworden. Doch je mehr man sich über seine Lebensprozesse Gedanken macht und sich mit der eigenen Selbstfindung beschäftigt desto belastender ist es wenn man sich trotzdem wieder in irgendeiner Situation verstellt hat. Wozu denn. So überflüssig eigentlich…

Ich bewundere ja die Authentischen und die, die alles gerade raus sagen was sie denken. Sie sind mir tausend mal lieber als diejenigen bei denen man spürt sie verstellen sich oder sind in irgendeiner Art aufgesetzt. Was soll ich sagen, leider muss ich mich ja auch eher zu der letzteren Gruppe dazu zählen aber immerhin arbeite ich daran, nicht mehr so zu sein. Täglich arbeite ich daran.

Wo ist meine Motivation hin, auch das frage ich mich gerade. Befinde mich in einem Tief aber glücklicher Weise gibt es da zwei Lichtblicke. Zum einen meine tägliche Arbeit, die alles für mich ist und mir unheimlich Spaß macht. Ich bin jeden Tag dankbar dafür. Zum anderen ist im September eine Reise nach Griechenland geplant. Ich liebe ja das Vereisen und beschäftige mich täglich damit.

Das gleiche Leben ist am Meer ein ganz anderes.

Es gibt so viel MEER auf dieser Erde. Schade, dass nicht jeder am Meer wohnen kann. Na gut, jeder will das sicher garnicht aber ich möchte es schon gern. Deshalb, so ein weiterer Lichtblick für mein Leben: irgendwann lebe ich am Meer ❤

Viel Nachdenken finde ich ja garnicht schlimm. So bin ich seit mir das Leben einen geliebten Menschen genommen hat und so werde ich immer sein. Was mich zur Zeit eher belastet sind die körperlichen Symptome wie Kopfschmerzen und Müdigkeit. Ich komm früh wieder schlecht raus… So ein richtiges Tief halt.

Ich hab so viele Ideen vor allem Kreatives für die Zukunft, deshalb hoffe ich die nächsten Sonnenstrahlen holen mich wieder raus aus meinem Tief und dann gehts in die Umsetzung. Und wieder gehts ums Wetter. Oh man. Naja, Macht der Gewohnheit aber die Gewohnheiten versuche ich ja gerade zu durchbrechen. Hat auch an einigen Punkten schon echt gut geklappt…

Bis zum nächsten Hoch!

Melli

Ich lebe nur einmal.

Es ist so wahr. Jeder weiß das. Und doch vergisst man es ständig. WIR LEBEN NUR EINMAL.

Was heißt das? Mach verdammt noch mal das Beste draus. Leb dein Leben, wie es DIR gefällt. Genau so sollte es sein. Viel zu oft lebt man einfach so dahin, vergisst Augenblicke zu genießen oder sich Zeit für Wichtige Dinge zu nehmen. Viel zu oft ärgert man sich über banale, unwichtige Dinge.

Deshalb sollte man sich immer wieder ins Gedächtnis rufen: wir leben nur einmal! Also macht einfach das, auf dass Ihr Lust habt. Zwingt euch nicht zu Dingen, die Ihr nur aus Gefälligkeit tut.

 

Das Leben kann verdammt kurz sein. Leider musste ich diese Erfahrung schon mehrmals machen. Und gerade deswegen ärgere ich mich auch, wenn sich manche meiner Mitmenschen über Banalitäten aufregen. Mensch Leute, fangt an zu leben und hört auf zu nörgeln.

Was zählt sind die Augenblicke, die Euch zum Leuchten bringen, die Euch glücklich machen. ❤

 

Be happy.

Something New

Raus aus dem Alltag. Endlich. Ich habe einen neuen Job. Und es macht mich so glücklich.

Aber nun ganz von vorn: Nachdem ich nun fast 6 Jahre Schichtarbeit als Medientechnologe hinter mir habe und schon lange wusste, dass ich das nicht ewig machen möchte, habe ich endlich meine größte Leidenschaft zum Beruf gemacht: die Fotografie. ❤

Die letzten Monate in meinem alten Job waren leider so trist, dass ich mich so schnell wie möglich neu orientieren wollte. Es musste eine neue Herausforderung her! Etwas tun, wofür man früh gerne aufsteht.

Und ich habe es tatsächlich gefunden. Jetzt fotografiere ich Menschen und es macht mir so viel Freude… Ich lerne täglich neue Menschen kennen und bin fasziniert von all den Facetten. Es ist spannend, aufregend und inspirierend. Ich lerne jeden Tag dazu und bin so happy, diesen Schritt gegangen zu sein.

Die letzten Wochen waren eine riesige Bereicherung für mich und ich spüre endlich wieder zu leben! Jeder der irgendwo in einem Alltagstrott drinnen hängt aber gehemmt ist oder Angst hat vor Veränderung dem kann ich nur gut zu reden: Trau dich, es tut so gut…

 

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Weihnachtsplätzchen

Grundrezept für Weihnachtsplätzchen

Zutaten:

  • 500g Mehl
  • 200g Butter (weich)
  • 150g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 2 Eier
  • 2 Teelöffel Backpulver

Zubereitung:

  1. Butter, Eier und Zucker verrühren
  2. Mehl, Vanillezucker und Backpulver hinzufügen
  3. Teig verühren und kneten
  4. Unterlage mehlen und den Teig ausrollen

Bei 150 Grad Ober- und Unterhitze circa 12 Minuten im Backofen backen

Wenn die Plätzchen kalt sind geht es ans Verzieren.

  • Puderzucker mit Lebensmittelfarbe und Zitrone oder Wasser vermengen
  • Schokolade im Kochtopf langsam erwärmen
  • Nachdem die Plätzchen bestrichen worden, auf den noch flüssigen Zuckerguss oder die Schokolade beliebig Streusel, Nüsse, etc. geben

 

Tip: Nebenbei Weihnachtsmusik laufen lassen, Tee trinken, Duftkerzen anzünden.

Viel Spaß bei diesem kinderleichten Weihnachtsrezept!

 

Fuerteventura Juni 2016

„Reisen ist die Sehnsucht nach dem Leben.“ Kurt Tucholsky

Was für eine wundervolle Insel. Fuerteventura. Was für ein faszinierender atlantischer Ozean. Wer den Atlantik erleben will, ist in Fuerteventura genau richtig.

Diese 7 Tage hatten es in sich. Lebensfreude pur. Denn Meer, Sonne und beeindruckende Landschaften machen einfach glücklich. Der feine Sandstrand ist einer der schönsten Landschaften, die ich je gesehen habe. Einfach nur am Meer lang gehen, den weichen Sand spüren, sich den warmen typischen Fuerteventura – Wind um die Nase wehen lassen, immer wieder ins Wasser springen, auf Sanddünen klettern, Hörnchen und Möven beobachten, glücklich sein. Was braucht man mehr? Mindestens genau so schön: die Insel mit dem Mietwagen erkunden! Endlose Strände an der rauen Westküste. Dieses Farbenspiel, sattes blaues Wasser, gelber Strand und terrakottafarbene Berge. Wunderschöne Berglandschaften, die besonders an der Westküste imposant vom Winde abgetragen aussehen. Diese Zeit war so beeindruckend und schön, dass ich bei jedem Gedanken daran, jegliche Alltagssorgen vergesse und einfach nur träume.

Ich liebe es mich auf Reisen so sehr in das Land zu träumen, mir vorzustellen dort zu leben. Das war schon immer so. Heimweh oder auch „Heimatgefühle“ sind mir fremd. Eines Tages wird mich mein Bauchgefühl an den richtigen Ort tragen. Da bin ich mir sicher.

Usedom September 2016

 

Seit meiner Kindheit war ich nicht mehr an der Ostsee, das ist jetzt 18 Jahre her. Im September war es dann endlich wieder so weit. Spontan, 5 Tage, bei schönstem Wetter. Die beste Entscheidung überhaupt. Raus aus dem Alltag. An meinem Geburtstag am Meer sitzen, Wein trinken und über das Leben nachdenken. Keine hektische Familienfeier, bei der man erst nach 22 Uhr anfängt seinen Tag zu „genießen“. Dann wenn er schon fast vorbei ist. Nein, das ist nichts für mich.

Baden, Sonnen, Rad fahren, träumen, fotografieren und Leben genießen. Balsam für die Seele. Es waren wundervolle Tage am Meer, ich komme wieder. Hoffentlich bald.